Funkmaus / Bluetooth-Maus

Gute Funkmaus oder gute Bluetooth-Maus gesucht?

FunkmausWarum Kabelsalat, wenn es auch wireless geht?“ wirst du dich gefragt haben. Und so bist du auf dieser Seite zum Thema kabellose Funkmaus gelandet. Ich will dir dabei helfen, dass du dich im Dschungel der schnurlosen Mäuse, sei es mit Bluetooth oder 2,4G-Technik, zurecht findest. Die Auswahl ist heute sehr groß und die Preisspannen sind immens. Sei es die richtige Laptop-Maus oder der zuverlässige Helfer im Büro. Auf dieser Seite sorgen wir für Klarheit zum Thema Funkmaus / Bluetooth-Maus!

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Günstige und dabei gute Funkmaus / Bluetooth-Maus – heute kein Problem mehr

Zunächst einmal die guten Nachrichten: Funkmäuse sind heute 100 % verlässliche, genau arbeitende und etablierte Produkte. Funkabbrüche und zeitliche Verzögerungen, wie man sie noch bei frühen Modellen in den 90er und 00er-Jahren erleben musste, gehören heute definitiv der Vergangenheit an. Und auch bei der Genauigkeit musst du heute keine Kompromisse mehr eingehen. Außerdem hat sich sehr viel im Energiemanagement der Mäuse getan. Dank Stromsparmodus und intelligenter Bewegungserkennung halten Funkmäuse heute problemlos 12 Monat bis 3 Jahre bis der nächste Batteriewechsel ansteht.

Apropos Ladung: es gab im Verlauf der (zugegebenermaßen kurzen) Geschichte unterschiedliche Möglichkeiten der Energieversorgung:

  • Batterie bzw. Akku einsetzen
  • Aufladen mittels Kabel (d. h. die Maus kann weiterverwendet und gleichzeitig geladen werden)
  • Aufladen mittels Dockingstation

Die heute absolut dominierende Bauform ist die kabellose Maus mit Batterie, meistens AA- oder AAA-Batterien. Es steht dir natürlich frei, ob du alternativ Akkus einsetzt. Sofern du ein Ladegerät Zuhause hast, ist das sicher eine kluge Idee.

Dank ausgefeilter Stromspartechniken hält ein gutes Modell zwischen 12 und 36 Monaten bis zum nächsten Batterie- bzw. Akkuwechsel. Dockingstationen und Ladekabel sind daher heute eher eine Seltenheit.

Kaufkriterien: was ist eine GUTE  Funkmaus bzw. eine GUTE Bluetooth-Maus?

Wie jedes Gerät, dass man täglich für mehrere Stunden nutzt, muss deine Bluetooth-Maus bzw. Funkmaus vor allem tadellos funktionieren und dabei gut in der Hand liegen. Ergonomie ist hier das Stichwort. Aber wann hat man das Gefühl, dass die Maus genau das tut, was sie soll? Gerade kabellose Computermäuse haben da in ihren Anfängen ganz spezifische Probleme gehabt, u. A. Verbindungsabbrüche, ein Springen des Mauszeigers, usw. Auch soll die Batterie möglichst lange halten. Hier also unsere wichtigsten Kriterien, die du beim Kauf beachten solltest:

  • Ergonomie: die Funkmaus / Bluetooth-Maus liegt gut in der Hand, alle Tasten sind gut erreichbar. Die Oberfläche bietet einen guten Grip, Tasten und Mausrad funktionieren tadellos und benötigen wenig Kraft. Linkshänder achten auf eine beidhändig verwendbare Maus (Linkshändermodelle sind sehr rar – es ist empfehlenswerter, einen Bestseller, den man links- und rechtshändig nutzen kann, zu kaufen).
  • Batterie: die Batterie hält dank Energiesparmodus und intelligenter Abschaltfunktion möglichst lange. Die Funkmaus / Bluetooth-Maus sollte außerdem über eine Warn-LED verfügen, die bei einem niedrigen Energiestand eine Warnung ausgibt.
  • Funktionstasten: drei Tasten samt Mausrad sind das Minimum. Zusatztasten sind immer gerne gesehen, am besten programmierbar.
  • Verarbeitung: das Gehäuse fühlt sich wertig an, die Maus hat etwas Gewicht. Klickgeräusche und das Mausrad wirken nicht „billig“.
  • Empfindlichkeit / Genauigkeit: vor allem Grafiker oder Gamer wünschen sich eine möglichst hohe Genauigkeit, angegeben in der Einheit dpi (dots per inch = Punkte pro Inch (2,54 cm)). Alles ab 1000 dpi ist sehr gut.

Bluetooth Maus oder Funkmaus mit 2.4 G / 2,4 GHz?

Auf der Suche nach einer Funkmaus wirst du schnell auf verschiedene Modelle mit Bluetooth oder mit 2,4 GHz treffen. Ich will dir hier kurz und knackig die Vor- und Nachteile aufzeigen. Weitere Details zur Funktionsweise der beiden Technologien findest du dann weiter unten. Sei dir bewusst, dass auch eine Bluetooth-Maus eine Funkmaus ist.

Bluetooth Maus2,4 GHz Maus
Vorteil Kein Empfänger notwendig*Nachteil Mitgelieferter Empfänger notwendig, d. h. ein USB-Steckplatz belegt
Vorteil Maus funktioniert mit allen Bluetooth-fähigen PCs/LaptopsNachteil Maus funktioniert nur mit dem mitgelieferten Empfänger, darf also nicht verloren gehen
Vorteil Sehr gute Verbindung, Reichweite (ca. 10 m) und StabilitätVorteil Sehr gute Verbindung, Reichweite (ca. 10 m) und Stabilität
* moderne PCs und Laptops haben Bluetooth von Haus aus

Du musst dir absolut keine Gedanken machen bezüglich der eigentlichen Funktion deiner Funkmaus. Ob Bluetooth oder 2,4 G, beide Techniken arbeiten heute sehr zuverlässig. Die Unterschiede bei der Reichweite, dem Batterieverbrauch und der Verzögerung sind so marginell, dass sie einfach nicht (mehr) der Rede wert sind. Auch preislich unterscheiden sich beide Techniken nicht signifikant.

Am Ende ist es also eine Entscheidung, die vor allem auf folgenden Überlegungen beruhen sollte:

  • Welche Maus gefällt mir am besten, unabhängig von der Funktechnik?
  • Habe ich evtl. im PC/Laptop kein Bluetooth eingebaut? Dann ist eine 2,4G-Maus die bessere Wahl, da hier der Empfänger mitgeliefert wird.
  • Habe ich Bluetooth, aber wenige USB-Steckplätze, so sollte ich eine Bluetooth-Maus kaufen.

Kleiner Fun-Fact am Ende: auch Bluetooth arbeitet in einem Spektrum, welches u. A. 2,4 GHz verwendet. Die oben verwendeten Bezeichnungen bzw. Abtrennungen sind also technisch gesehen verwirrend bis falsch. 🙂 Leider hat es die Hersteller und ihre Marketingabteilungen nicht davon abgehalten, die Bezeichnungen „Bluetooth“ vs. „2.4 GHz“ zu verwenden.

Was sind 2.4 G, 2,4 GHz, ISM und Kurzstreckenfunk?

  • Beim Kurzstreckenfunk mit 2,4 GHz verbindet sich die Funkmaus mit dem mitgelieferten Empfänger
  • Der Empfänger beansprucht einen USB-Steckplatz
  • Die Verbindung kann ausschliesslich zwischen den beiden Geräten hergestellt werden. Geht der Empfänger verloren, musst du eine neue Maus kaufen.

laptop mit EmpfängerSehr viele moderne Funkmäuse arbeiten heute mit Kurzstreckenfunk. Sehr verbreitet ist hierbei die Verwendung des 2,4 GHz-Frequenzbandes, das auch vom heimischen WLAN benutzt wird. Die Maus selber nutzt jedoch kein WLAN, sondern spannt eine eigene kleine Verbindung auf zum Empfänger an deinem Computer. Da die Sendeleistung der Maus sehr gering ist, kann Sie dein WLAN Zuhause auch nicht stören. Umgekehrt wird die Maus in normalen Alltagssituationen auch nicht negativ von WLAN-Signalen beeinflusst, da verschiedene Techniken (u. A. Frequenzsprung) für einen reibungslosen Betrieb beider Systeme sorgen.

Ein Nachteil bei der Verwendung von Kurzstreckenfunk gegenüber Bluetooth ist die Notwendigkeit eines Empfängers. Viele Computer und vor allem Laptops werden von Haus aus mit Bluetooth ausgeliefert. Bei Funkmäusen mit 2,4GHz jedoch muss der mitgelieferte Empfänger genutzt werden, sodass ein USB-Anschluss immer belegt ist. Dieser Empfänger ist jedoch, wie man im Bild sieht, sehr klein. Wer mit einem Laptop viel reist, kann den Empfänger problemlos steckenlassen.

Der Vorteil dieser Funktechnik ist die grössere Reichweite. Es werden ausserdem keine Treiber oder extra Software benötigt. Nach dem Einstecken des Empfängers kann die Maus direkt bedient werden.

Was ist Bluetooth? Welche Version brauche ich?

  • Bluetooth ist ein Industriestandard in der Version 5. Dieser kann auch mit alten Versionen (z. B. Bluetooth 4, usw) „sprechen“. Der Hersteller deiner Funkmaus und/oder deines Computers/Laptops ist hierbei egal.
  • Alle modernen PCs, Laptops, Tablets, etc. haben heute Bluetooth von Haus aus eingebaut
  • Du kannst deine Bluetooth-Maus mit jedem beliebigen Bluetooth-Gerät verbinden.
  • Für deine Funkmaus ist die genaue Bluetooth-Version nicht so wichtig. Reichweite und maximale Datenübertragungsrate sind seit Jahren ausreichend für eine Funkmaus.

Bluetooth logoBluetooth ist ein Industriestandard für kabellose Verbindungen zwischen elektronischen Geräten. Es ist damit möglich, „durch die Luft“ Daten zu übertragen. Auf diese Weise können verschiedenste Geräte, die von unterschiedlichen Herstellern sein können, miteinander kommunizieren. Wenn du also ein Bluetooth-fähiges Gerät von einer bestimmten Marke kaufst, kann dieses problemlos mit jedem anderen Bluetooth-Gerät „sprechen“. (Dies muss natürlich vom Hersteller vorgesehen sein – zwei Bluetooth-Mäuse können selbstverständlich nicht miteinander sprechen, da dies nicht vorgesehen ist oder sinnvoll wäre).

Bluetooth wurde bereits in den frühen 90er Jahren entwickelt. Es hat sich seitdem sehr viel getan und es wurden viele Neuerungen und Innovationen eingeführt. Unter dem Schlagwort „Bluetooth“ verstecken sich also viele unterschiedliche Entwicklungsstufen, sogenannte „Versionen“. Die aktuellste Version ist: Bluetooth 5. Die gute Nachricht aber ist, dass die verschiedenen Versionen miteinander kommunizieren können und man somit nicht in die Situation gerät, ein inkompatibles Gerät zu kaufen. Man spricht hier von „Abwärtskompatibilität“. Damit meint man, dass jede neue Version auch mit den vorangegangenen Versionen sprechen können muss.

Die aktuelle Bluetooth Version 5 verspricht gegenüber seinen Vorgängern eine größere Reichweite sowie eine höhere Datenübertragungsrate. Gerade die Reichweite kann für Computermäuse wichtig sein, wenn man bspw. in größeren Konferenzräumen arbeitet, wo die Maus herumgereicht wird. Die Möglichkeit, große Datenmengen zu übertragen, ist für eine Funkmaus jedoch nicht so wichtig.

Kabellose Maus und die kleinen Details

Computermäuse sind heute bis in die Spitzen optimiert. Dank der großen Nachfrage kämpfen die Hersteller um ihre Kunden und haben hierbei so einige kluge Features erdacht, die den Unterschied ausmachen können:

  • funkmaus empfängerEin Standard unter heutigen Funkmäusen mit 2.4 G ist ein kleines Fach auf der Unterseite, in das ihr euren Empfänger verstauen könnt. Das ist hilfreich auf Reisen und für Leute, die die Maus vielleicht als Ersatzmaus unterbringen müssen (denn sonst kann der Empfänger ja auch einfach im USB-Port sitzen). Ein solches Fach sucht ihr jedoch bei Bluetooth-Mäusen vergebens, da hier schlicht und ergreifend ein Empfänger nicht mitgeliefert wird.
  • funkmaus ledEine LED-Anzeige, die bei niedrigem Batterie- bzw. Akkustand warnt, vermeidet ärgerliche Ausfälle. Die allermeisten von uns empfohlenen Modelle haben dieses Merkmal, selbstverständlich ist es aber (noch) nicht. Es ist sehr zu empfehlen, auf dieses kleine Extra zu achten. Wenn ihr es benötigt, werdet ihr dankbar sein, beim Kauf daran gedacht zu haben.
  • Einen Batteriesparmodus hat jede moderne Funkmaus / Bluetooth-Maus. Der Trick besteht darin, im rechten Moment zu erkennen, wann der Benutzer nicht mehr am Platz ist und die Maus auszuschalten. Jedoch muss das Gerät sofort wieder anspringen, wenn es bewegt wird. Diesen Spagat elegant hinzubekommen ist nicht leicht. Es gibt Anwender, die darüber klagen, dass ihre Maus nicht sofort reagiert bei der allerersten Bewegung. Und dann wiederum gibt es Ärger, wenn die Batterie zu schnell leer geht. In unseren Vergleichstabellen haben wir immer die (von den Herstellern angegebene Batterielaufzeit angegeben.

Mac-Benutzer aufgepasst

Wer einen PC oder Laptop von Apple besitzt (z. B. ein MacBook), braucht sich in 95 % der Fälle keine Sorgen machen. Die allermeisten Modelle sind heute für alle gängigen Betriebssysteme Plug&Play-fähig. Es spielt keine Rolle, ob ihr den Empfänger in einen Windows-PC, eine Linux-Workstation oder einen Apple MacBook Pro steckt: die Maus wird nach wenigen Sekunden den erforderlichen Treiber installieren und ohne großes Hexenwerk einfach funktionieren. Vorsicht ist dennoch ratsam. Ich rate euch daher, immer bei Amazon in die Bewertungen zu schauen und nach dem Stichwort „Mac“ zu suchen. Sollten sich Klagen über nicht funktionierende Installationen häufen, ist es sicherlich besser, die Suche nach der besten Funkmaus für Mac fortzusetzen.

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Diagnose RSI-Syndrom

RSI-Syndrom: was ist das?

rsi-syndrom: verspannung arbeit mausIn der heutigen Arbeitswelt sind Computer ein wichtiger Bestandteil des Alltags geworden. Entsprechend sitzen wir viele Stunden des Tages mit relativ wenig Bewegung. Der Blick bleibt starr auf den Monitor gerichtet, die Arme liegen abgestützt auf dem Bürotisch und verrichten ihr Tipp- und Maus-Klick-Werk. Echte Abwechslung sieht anders aus. Dazu kommt: unsere Körperhaltung ist nicht immer die natürlichste. Der menschliche Bewegungsapparat ist nicht dafür gedacht, über mehrere Stunden eine Maus von links nach rechts zu bewegen und stundenlang auf einer Tastatur zu arbeiten. Von der mangelnden Bewegung an sich ganz zu schweigen. Wenn über kurz oder lang Schmerzen in Händen, Armgelenken, den Armen, Nacken oder Schultern auftreten, haben diese oftmals einen Namen: RSI-Syndrom. Das Kürzel RSI steht für das englische Wort Repetitive Strain Injury. Auf Deutsch also in etwa: Verletzung durch wiederholte Beanspruchung/Belastung. Der Name nennt bereits die Ursache der Beschwerden: wer über Monate und Jahre regelmäßig dieselben, eintönigen Bewegungsabläufe vollführt, kann an einem RSI-Syndrom erkranken.

rollenmaus alltagDas RSI-Syndrom ist eine medizinisch anerkannte Krankheit. Das typische Beschwerdebild umfasst:

  • Nackenschmerzen
  • Schulterverspannungen
  • Beschwerden im Arm
  • Schmerzende(s) Handgelenk(e)
  • Hand- und/oder Fingerbeschwerden.

Diese Beschwerden müssen keinesfalls alle gleichzeitig auftauchen. Jeder Bereich für sich kann bereits als RSI-Syndrom klassifiziert werden und erfordert eine Umstellung der Bewegungsabläufe.

Wodurch werden die Beschwerden eines RSI-Syndroms hervorgerufen und wie kann man sie lindern?

An einem RSI-Syndrom kann prinzipiell jeder erkranken, der immer wieder denselben Bewegungsabläufe ausgesetzt ist. Das kann beim Tennis- oder Golfspielen passieren (oft spricht man dann von einem Tennis- oder Golferarm) oder bei der abwechslungsarmen Arbeit am PC. Nun können viele von uns nicht einfach den Beruf wechseln und der PC-Arbeit aus dem Weg gehen. Es ist aber nicht alleine die Wiederholung von Bewegungsabläufen, die Probleme bereitet. Ein großer Anteil für die Schmerzen ist darüber hinaus:

  • unnatürliche und damit ungesunde Bewegungsabläufe
  • Eintönigkeit.

Und damit haben wir sogleich zwei Themen, die uns bei dem Ergreifen von Gegenmaßnahmen helfen.

Unnatürliche Bewegungsabläufe vermeiden

Es gibt gleich eine Vielzahl von Fehlern, die Millionen Menschen tagtäglich beim Arbeiten am Bildschirm machen:

  • Falsche Arm- und Handgelenkshaltung:
    • verdrehter unterarmeine Standardmaus sorgt leider dafür, dass sich die beiden Unterarmknochen kreuzen. Das führt zu einer erhöhten Belastung im Handgelenk und kann u. A. zur Reizung der Sehnenscheiden führen. Außerdem nutzen wir unsere Hände nur einseitig, so muss bspw. eine Hand die gesamte „Mausarbeit“ verrichten. Das kann sich auf mehrere tausend Klicks pro Arbeitstag summieren. Abhilfe schafft hier eine ergonomische Maus.
    • angewinkelte handgelenkeeine Standardtastatur ist ebenfalls nachteilig. Beide Handgelenke müssen zum Tippen unnatürlich angewinkelt werden. Außerdem haben viele Tastaturen keine weiche Handauflagefläche. Die Arme scheuern oft über eine Tischkante und werden zusätzlich gereizt. Hier finden sich empfehlenswerte, ergonomische Tastaturen (Amazon-Link).
  • Falsche Sitzhaltung ohne Abwechslung
    • der Mauszeiger wird über eine Hand gesteuert, sodass die Schulter nur einseitig betätigt wird. Hinzukommt eine sitzende Tätigkeit mit einer buckeligen Rückenhaltung.
    • Tisch, Stuhl und Monitor sind nicht gut aufeinander eingestellt, mit dem Effekt einer unnatürlichen Körperhaltung. Behält man diese Körperhaltung über den ganzen Tag, sind Nacken- und Rückenverspannungen unvermeidlich

Ende der Eintönigkeit!

Noch wichtiger als die Vermeidung von ungesunden Armstellungen ist die regelmäßige Bewegung und das Schaffen von Abwechslung im Arbeitsalltag. Ziel muss es sein, den Körper, die Muskeln und Sehnen, zu stimulieren. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen:

  • Ein höhenverstellbarer Tisch hilft, dass sowohl sitzend als auch stehend gearbeitet werden kann. Außerdem lässt sich die für jeden individuelle, optimale Tischhöhe einstellen. Es sollte im Tagesverlauf immer wieder zwischen sitzender und stehender Tätigkeit gewechselt werden.
  • Es ist eine gute, wenn auch ungewöhnliche Idee, mehrere Mäuse bzw. Maus-Modelle über den Tag verteilt zu benutzen. Es lassen sich problemlos mehrere Geräte via USB anschließen und dann abwechselnd nutzen. Warum nicht zwischen einer Rollstangenmaus, einer vertikalen Maus sowie einem Trackball hin- und hertauschen und so immer wieder für neue Reize sorgen?
  • Einfach mal den Arbeitsplatz verlassen und einen Spaziergang einlegen sollte zu einem täglichen Ritual werden. Das kann auch gerne mit Arbeit verbunden werden: suche das persönliche Gespräch, statt eine Email zu schreiben! Der Weg dorthin entlastet die geplagten Armgelenke und sorgt für Bewegung
  • Weiche Therapiebälle (Amazon-Link) oder auch ein Spinner (Amazon-Link) sind einfache Möglichkeiten, Sport am Schreibtisch zu betreiben. Handgelenk und Arm werden hierdurch trainiert, zusätzlich durchblutet und erfahren eine dankbare Abwechslung zum langweiligen Klick- und Tippalltag.
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